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Die Piraten hören unsere Musik! Tötet sie!

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In einem Artikel des Schulspiegels heißt es: “Die Folgen der Internetpiraterie für Künstler, Konsumenten und die Musikbranche” zu erforschen. Und zwar von Kindern – nicht nur, dass der dahintersitzene “Bundesverband Musikindustrie” meint, die Musikpiraterie würde Buchverlagen sowie Filmproduzenten zu schaffen machen, sondern auch den Steuerzahlern. Ein Propagandaargument. Denn alles, das Schulden verursacht, sei das auch die “Musikpiraterie” oder Graffiti & Streetart a.k.a “Schmierereien”. Alles wird stigmatisiert, und oberes “Argument” wird fast immer genannt. Weiterlesen »

Was ist nur aus der Jugend geworden…

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Keine Sorge, dieser Artikel behandelt nicht die allgemeine Misère der heutigen Jugend zwischen Drogenmissbrauch, Gewaltbereitschaft und Perspektivlosigkeit. Dieses Evergreen-Thema werde ich wohl später noch gebrauchen, wenn mir nichts mehr einfällt.
Heißt es nicht, die Jugend von heute sei so medienkompetent? Schließlich muss sich eine Generation, von der 90% mehrmals pro Woche einen Computer benutzen und mind. 7 von 10 Leuten im Besitz eines eigenen Rechners sind, damit auskennen1 – oder etwa nicht?

99% aller Computerprobleme sitzen vor dem Bildschirm.
Alte Nerd-Weisheit

Doch nein, so ist es nicht. Vielmehr existiert eine gewisse “Es soll einfach nur funktionieren”-Mentalität. Die eigentliche Idee für diesen Artikel bekam ich – so wie schon oft – in der Schule. Englischprojekt: Gruppenarbeit zu diversen Themen Australiens. Das heißt also, Informationen im Internet suchen, diese zusammentragen und dann in Form einer Powerpointpräsentation vermitteln. Im Normalfall heißt das, dass man den Umgang mit zwei Sachen beherrschen sollte: Das Internet und Office-Software. Bitter, wenn man es nicht tut.
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  1. laut JIM-Studie 2007/2008 []

Biete: Privatsphäre (komplett, guter Zustand) VB: 5 Euro

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So könnte eine Anzeige in der Zeitung von morgen heute aussehen. Na, jemand Interesse?
Wie auch immer, ich erzähle die Geschichte besser von Anfang an.

Vor einigen Monaten habe ich die Marktforschung für mich entdeckt. Es gibt im Internet nämlich recht viele solcher Angebote und ich habe mir eine Hand voll der seriöseren ausgesucht und mich dort angemeldet. Dabei handelt es sich um Firmen, die auf Anfrage von anderen Unternehmen Marktforschung betreiben, also spezifische Umfragen an alle angemeldeten User verschicken. Die Palette ist groß: Je nach den angegebenen Interessengebieten bekommt man Fragen zu Handytarifen, aktuellen Kinofilmen oder auch Gesichtspflegeprodukten gestellt. Man wird dann per E-Mail auf das Vorhandensein einer “für Sie passenden Umfrage” aufmerksam gemacht für dessen Bearbeitung, die meistens etwa 5-10 Minuten dauert, man Geld oder auch in Geld umzuwandelnde Punkte bekommt. Diese Beträge belaufen sich meistens auf bis zu 2 Euro pro Umfrage.

Bisher kann ich wirklich nicht darüber klagen. Ich empfange nahezu jede Woche eine Benachrichtigungsmail und die Umfragen sind allesamt ganz in Ordnung. Zu einigen kann oder will ich einfach nichts sagen, in dem Falle klicke ich sie einfach weg – schließlich haut mich niemand dafür. Alles in einem ist das also eine ganz nette Beschäftigung, wie ich finde. Aber das letzte Angebot war schon wirklich ein wenig extrem.

Der Titel lautete “Fantastisches neues Marktforschungsprojekt! Verdienen Sie 5 € oder mehr!“. Okay, soweit so gut. Aber lest selber: Weiterlesen »

Über Wii-Spiele und andere Pferdeköpfe

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Das ist er also, mein erster Beitrag auf diesem Blog, der sich mit einem Thema befassen soll, über das ich noch bis vor einigen Monaten bei ziiro.com geschrieben habe. Seit dem die Seite geschlossen wurde, habe ich keinen einziges Mal meinen Senf in den Wii (ja, ich schreibe der Wii, gewöhnt euch dran :D ) oder Nintendo geschmiert. Das ist schade und deshalb haue ich jetzt nach einer längeren Pause wieder etwas zu diesem Thema in die Tasten – auf los hauts rein. Weiterlesen »

Zukunfstangst

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Vor einiger Zeit wurde unsere Klasse vom Oberstufenkoordinator der Schule besucht, mit dem Ziel uns eine Stunde lang darüber aufzuklären, wie es in der Oberstufe (bin ja z.Z. in der 9. Klasse) aussehen wird, was für Entscheidungen wir bezüglich der Kurse zu treffen haben und nunmal alles was dazu gehört. So ganz verstanden habe ich es immer noch nicht, weshalb ich das hier auch nicht weiter erklären möchte.
Was will ich werden? “Das ergibt sich schon…” mögen viele sagen. So eine ganz spontane Sache ist es leider nicht. Weiterlesen »

(CC-BY-NC) 2009 Wosch.

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