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	<title>Wosch &#187; Meinung &amp; Kritik</title>
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	<description>Wir sind jung, wir haben Meinung und wir haben Internet!</description>
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		<title>Das Internet</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 19:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lifecheater</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; ist generell ja böse, wie wir alle wissen. Und hat auch nichts mit der Realität gemein. Doch es wurde nicht von bösen Wissenschaftlern geschaffen, sondern basiert auf dem Willen der Nutzer und die sind mehr oder weniger normale Menschen. Man kann es so unrealistisch nennen wie man will, im Internet ist der Wille der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; ist generell ja böse, wie wir alle wissen. Und hat auch nichts mit der Realität gemein.<br />
Doch es wurde nicht von bösen Wissenschaftlern geschaffen, sondern basiert auf dem Willen der Nutzer und die sind mehr oder weniger normale Menschen. Man kann es so unrealistisch nennen wie man will, im Internet ist der Wille der Menschen. Mehr oder weniger sinnvoll, aber trotzdem werden schnell die Auswüchse sichtbar, wenn jeder die Möglichkeiten im echten Leben hätte, dann gäbe es auch überall Leuchtreklame für irgendwelche Pornos mit Achtzehnjährigen. Das Internet ist zwar immerhin etwas, wohin man fliehen kann, aber es reflektiert die Menschen und das Potenzial.</p>
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		<title>Urlaubsparadies Gorleben</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 19:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>atze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lassen Sie sich von der Schönheit der Natur verzaubern. Gorleben und Umland sind ein Paradies für Naturliebhaber. Das besonders Reizvolle an Gorleben ist die Elbe mit ihrer einzigartigen und intakten Tier- und Pflanzenwelt. Nicht nur die oberirdische sichtbare Natur ist einzigartig, sondern auch was wir im Inneren unseres Salzstocks für Sie lagern. Für alle Interessenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lassen Sie sich von der Schönheit der Natur verzaubern. Gorleben und Umland sind ein Paradies für Naturliebhaber. Das besonders Reizvolle an Gorleben ist die Elbe mit ihrer einzigartigen und intakten Tier- und Pflanzenwelt.<br />
<span id="more-341"></span><br />
Nicht nur die oberirdische sichtbare Natur ist einzigartig, sondern auch was wir im Inneren unseres Salzstocks für Sie lagern. Für alle Interessenten an innovativen Abfallentsorgungsmöglichkeiten haben wir im Salzstock einiges zu bieten. Die moderne Technik der Fassbeseitigung auf Basis einer Schräge haben wir schon von Pharaonen und mittelalterlichen Bauleuten prüfen lassen und setzen diese Technik auch heute noch gerne ein. Dabei eventuell auftretende Schäden an den Fässern bieten künftigen Generationen die Möglichkeiten der Besichtigung vielfältiger Mutation in der Tier- und Pflanzenwelt. </p>
<p>Die wunderschöne Region um Gorleben zieht nicht nur Naturliebhaber und strahlende Innovationen an, sondern bietet auch den action-orientierten Besuchern vieles: Trainstopping, Puplic-sit-in&#8217;s, beat-the-cops oder einfach nur gemeinsames Kettenlaufen. Für kostenlose Übernachtungsmöglichkeiten sorgen die örtlichen Polizeistreitkräfte. Sie haben die Möglichkeit bis zu 48 Stunden mit ca. 40 FreundInnen und Freunde in einem 20m² großen Ferienkäfig zu übernachten (ohne Frühstück und WC). Züge fahren regelmäßig ab dem 24. September, politische Willenskraft und Kreativität vorrausgesetzt.</p>
<p>Unheimliches Urlaubsvergnügen und Spaß garantieren Ihnen auch ihre Energiekonzerne und Abgeordnete von sowohl der Union, als auch der FDP. Ihre Ulraubsvertreter  versprechen Ihnen, dass es in den nächsten 10 Jahren in der Region um Gorleben keine Wassereinbrüche und Bodenerosionen geben wird, außer vielleicht in Oma Gerdas Waschküche.</p>
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		<title>DB &#8211; unser Feind!</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 15:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>atze</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bahn ist scheiße! Bin ich neulich am Stadtallendorfer Bahnhof gewesen und habe festgestellt, dass man mit dem Shuttlebus fahren muss um zum Bahnsteig zu kommen oder sich eine Karte die man nich braucht zu holen. Wat&#8217;n Scheiß! da kann man nur sagen Scheiß Bahn. ICH HABE DOCH GARNICHTS GEMACHT MAN! Und dann so ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bahn ist scheiße! Bin ich neulich am Stadtallendorfer Bahnhof gewesen und habe festgestellt, dass man mit dem Shuttlebus fahren muss um zum Bahnsteig zu kommen oder sich eine Karte die man nich braucht zu holen. Wat&#8217;n Scheiß! da kann man nur sagen Scheiß Bahn. ICH HABE DOCH GARNICHTS GEMACHT MAN! Und dann so ein Stress. Hab den Zug dann verpasst. Mist! Bin ne Stunde durch Stadtallendorf gestuckt und hab mir die Zeit getötet so lang bis nächste Zug kam. Früher brauchte man halbe Minute um vom Gleis zum anderen zu kommen, heute halbe Stunde.</p>
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		<title>Längere Akkulaufzeit</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 14:34:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lifecheater</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Längere Akkulaufzeit&#8221; &#8211; relativ zu was? ComputerBild preist wie immer Windows an. Dieses Mal in der Version 6.1, also &#8220;Windows 7&#8243;. Da es ziemlich langweilig und auch nicht schwer ist, Zeitschriften des Axel Springer Verlags zu kritisieren und Microsofts Produkte genauso, lassen wir es einfach dabei. Ubuntu bietet auch &#8220;Längere Akkulaufzeit&#8221;, Windows XP sowieso. Nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Software-Laengere-Akkulaufzeit-bei-Notebooks-mit-Microsoft-Windows-7-4565584.html">&#8220;Längere Akkulaufzeit&#8221;</a> &#8211; relativ zu was? ComputerBild preist wie immer Windows an. Dieses Mal in der Version 6.1, also &#8220;Windows 7&#8243;. Da es ziemlich langweilig und auch nicht schwer ist, Zeitschriften des Axel Springer Verlags zu kritisieren und Microsofts Produkte genauso, lassen wir es einfach dabei. Ubuntu bietet auch &#8220;Längere Akkulaufzeit&#8221;, Windows XP sowieso. Nicht zu vergessen Windows 2.1, das natürlich auch. Und dass man über den niedrigen Akkustand benachrichtigt/alarmiert/gewarnt wird, ist auch kein neues Feature von Windows 7, sondern gibt es schon seit Windows XP. Und ratet mal was, der Windows Media Player soll auch &#8220;weniger Strom verbrauchen&#8221;, da will ich mal sehen wie es mit dem (auch bei Windows-Usern beliebten) VLC-Player steht. Und noch ein &#8220;Feature&#8221; als Letztes &#8211; Windows 7 passt die Bildschirmhelligkeit der Umgebung automatisch an &#8211; vorrausgesetzt man hat einen &#8220;Ambilight-Sensor&#8221;.  Für letzteren Satz ist ein Kritikwort wohl überflüssig ;-)</p>
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		<title>Vom Studentenverzeichnis zur Quizsite</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 22:05:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lifecheater</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Facebook oder vielleicht doch eher &#8220;Quizbook&#8221;? Nachdem wir jetzt eine Seite bei Facebook haben, scheine ich doch ein paar negative Punkte zu Facebook auf dem Herzen zu haben. Ich will auch nicht über den Verkauf der Privatsphäre sprechen oder dass diese Plattform wegen fehlender Kostendeckung bald nicht mehr existieren wird &#8211; sondern über User-generated SPAM: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wosch.newroots.de/wp-content/uploads/2009/07/quiz.png"><img src="http://wosch.newroots.de/wp-content/uploads/2009/07/quiz.png" alt="quiz" title="quiz" width="293" height="331" class="alignleft size-full wp-image-277" /></a></p>
<p><strong>Facebook oder vielleicht doch eher &#8220;Quizbook&#8221;?</strong></p>
<p>Nachdem wir jetzt eine <a href="http://www.facebook.com/pages/Wosch/95530098084">Seite bei Facebook</a> haben, scheine ich doch ein paar negative Punkte zu Facebook auf dem Herzen zu haben. Ich will auch nicht über den Verkauf der Privatsphäre sprechen oder dass diese Plattform wegen fehlender Kostendeckung bald nicht mehr existieren wird &#8211; sondern über <strong>User-generated SPAM</strong>: Bei Quizfragen wie &#8220;Welcher verstorbene Star bin ich?&#8221;, &#8220;Was für eine Spongebob-Figur bin ich?&#8221; oder &#8220;Was ist meine Lieblingsbeleidigung?&#8221; frage ich mich ernsthaft ohne ironisch auf jemanden den Finger zu zeigen &#8211; wer solch ein Scheiß mitmacht. Dass es aus Langeweile entsteht kann doch einfach keine Entschuldigung sein?</p>
<p>Ach, übrigens, ich habe einen IQ von 140&#8230;</p>
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		<title>Die Piraten hören unsere Musik! Tötet sie!</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 18:14:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lifecheater</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einem Artikel des Schulspiegels heißt es: &#8220;Die Folgen der Internetpiraterie für Künstler, Konsumenten und die Musikbranche&#8221; zu erforschen. Und zwar von Kindern &#8211; nicht nur, dass der dahintersitzene &#8220;Bundesverband Musikindustrie&#8221; meint, die Musikpiraterie würde Buchverlagen sowie Filmproduzenten zu schaffen machen, sondern auch den Steuerzahlern. Ein Propagandaargument. Denn alles, das Schulden verursacht, sei das auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Artikel des <a href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,581919,00.html">Schulspiegels</a> heißt es: &#8220;Die Folgen der Internetpiraterie für Künstler, Konsumenten und die Musikbranche&#8221; zu erforschen. Und zwar von Kindern &#8211; nicht nur, dass der dahintersitzene &#8220;Bundesverband Musikindustrie&#8221; meint, die Musikpiraterie würde Buchverlagen sowie Filmproduzenten zu schaffen machen, sondern auch den Steuerzahlern. Ein Propagandaargument. Denn alles, das Schulden verursacht, sei das auch die &#8220;Musikpiraterie&#8221; oder Graffiti &#038; Streetart a.k.a &#8220;Schmierereien&#8221;. Alles wird stigmatisiert, und oberes &#8220;Argument&#8221; wird fast immer genannt. <span id="more-211"></span></p>
<p>Dass Geld mehr als Musik in der &#8220;Musikindustrie&#8221; steckt, das sieht man schon im Namen &#8211; nun ja, was wäre denn eine Musikindustrie ohne Geld? RIchtig, einfach nur &#8220;Musik&#8221; &#8211; und diese hat sich auch ohne eine Industrie gut entwickelt. Der Wirtschaft hat das auch herzlich wenig geschadet und wenn wir zu den Künstlern kommen &#8211; denen auch nicht. Dass sich viele gar von der Industrie abwenden, scheint sicher keine Seltenheit zu sein. Und dass Trendmusik häufiger und häufiger scheitert, darüber meckert höchstens ein dreizehnjähriger Britney Spears-Fan. Durch diese Misserfolge ist auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digitale_Rechteverwaltung">DRM</a> entstanden, ein Versuch noch den letzten Hörern gewaltig in den Arsch zu treten. Der Ausdruck &#8220;Raubkopierer&#8221; bezeichnet auch jemanden, der seine legal erworbene Musik so hören wie er will.</p>
<p>Soweit alles klar, nun soll man in einem Schülerwettbewerb, der von oben genannten Haufen organisiert und vom Spiegel unterstützt wird mit &#8220;journalistischem Touch&#8221; mehr oder weniger berichten, welche Auswirkungen der freie Austausch von Musik in der o.g. &#8220;Branche&#8221;, bei den Künstlern und bei den Hörern habe. Ob der freie Austausch schuld an den Umsatzrückgängen sei und die etwas seltsame Frage, ob denn die Musik ihre Attraktivität  verloren habe. Auf die Beantwortung der Frage, welche legalen Möglichkeiten es gibt, bin ich aber trotzdem gespannt. Wenn aber Begriffe wie &#8220;Piraterie&#8221;, &#8220;Diebstahl&#8221; und &#8220;illegal&#8221; dominieren bzw. sogar das Thema leiten, dann kann ich mir kein ziemlich erfreuliches Ergebnis vorstellen. Man muss sich schließlich noch daran erinnern, dass die Gewinner von der &#8220;Musikindustrie&#8221; gekürt werden. Belohnt werden die &#8220;Gewinner&#8221; mit Poptickets oder einem Markenplayer.</p>
<p>Gewonnen hat Jan Sommerfeld, der zwar <a href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,grossbild-1551837-629592,00.html">Einblicke in die Szene berichtet und ein Interview mit Schandmaul-Frontsänger Thomas hatte</a>, aber leider einen Artikel bringt, den man durch Fernsehschauen und Schülerbefragen mit ähnlichem Resultat erzielt hätte.</p>
<p>Klar, auch traue ich den Menschen viel Gutes zu, aber das was mich am meisten beunruhigt ist der Umgang mit Propaganda. Klar, Propaganda ist politisch, aber nicht nur. Propaganda hat sich auch oft genug mit Kapitalismus vermischt. Das will ich nicht nur Jan, sondern größtenteils allen größtenteils bewusst vorwerfen, denn die Kriminalisierung der &#8220;Musikpiraten&#8221; ist mehr durch die Plattenfirmenbosse entstanden als durch die Künstler. Dass nur die wenigsten Musik tauschen um ihre Festplatten vollzustopfen als sie zu genießen scheinen wohl viele nicht zu merken. Warum soll sich der Umgang mit Musik zum Beispiel dem von Bildender Kunst unterscheiden? Die Daten auf den Festplatten sind höchstens Kopien, niemand wird diese einem Konzert, einem Galeriebesuch oder einem Theaterstück vorziehen. (&#8220;Ist ein Album gut, so sind die Fans bereit Geld für Konzerte auszugeben, das sie zuvor gespart haben, indem sie die CDs kostenlos aus dem Internet gezogen haben.&#8221;)</p>
<p>Man kann die Kunst auch nicht als ein materielles etwas betrachten. Kunst ist für die Menschen geschaffen &#8211; sie soll den Menschen gezeigt werden und sie ist nicht da um den Menschen vorenthalten zu werden.</p>
<p>Was ist der Wert einer Kopie? Wie kann ein so großer Preisunterschied zwischen physischem Datenträger und digitaler Kopie liegen?</p>
<p>(Bin dank <a href="http://www.keimform.de/2009/06/15/captain-hook-20-oder-wie-man-nachwuchsjournalisten-auf-linie-bringt/">keimform.de</a> auf den Wettbewerb gestoßen)</p>
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		</item>
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		<title>Was ist nur aus der Jugend geworden&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 20:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Keine Sorge, dieser Artikel behandelt nicht die allgemeine Misère der heutigen Jugend zwischen Drogenmissbrauch, Gewaltbereitschaft und Perspektivlosigkeit. Dieses Evergreen-Thema werde ich wohl später noch gebrauchen, wenn mir nichts mehr einfällt. Heißt es nicht, die Jugend von heute sei so medienkompetent? Schließlich muss sich eine Generation, von der 90% mehrmals pro Woche einen Computer benutzen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Sorge, dieser Artikel behandelt nicht die allgemeine Misère der heutigen Jugend zwischen Drogenmissbrauch, Gewaltbereitschaft und Perspektivlosigkeit. Dieses Evergreen-Thema werde ich wohl später noch gebrauchen, wenn mir nichts mehr einfällt.<br />
Heißt es nicht, die Jugend von heute sei so medienkompetent? Schließlich muss sich eine Generation, von der 90% mehrmals pro Woche einen Computer benutzen und mind. 7 von 10 Leuten im Besitz eines eigenen Rechners sind, damit auskennen<sup><a href="http://wosch.newroots.de/2009/06/16/was-ist-nur-aus-der-jugend-geworden.html#footnote_0_173" id="identifier_0_173" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="laut JIM-Studie 2007/2008">1</a></sup> – oder etwa nicht?</p>
<blockquote style="float:right; text-align:right;"><p>99% aller Computerprobleme sitzen vor dem Bildschirm.<br />
<em>Alte Nerd-Weisheit</em></p></blockquote>
<p>Doch nein, so ist es nicht. Vielmehr existiert eine gewisse &#8220;Es soll einfach nur funktionieren&#8221;-Mentalität. Die eigentliche Idee für diesen Artikel bekam ich – so wie schon oft – in der Schule. Englischprojekt: Gruppenarbeit zu diversen Themen Australiens. Das heißt also, Informationen im Internet suchen, diese zusammentragen und dann in Form einer Powerpointpräsentation vermitteln. Im Normalfall heißt das, dass man den Umgang mit zwei Sachen beherrschen sollte: Das Internet und Office-Software. Bitter, wenn man es nicht tut.<br />
<span id="more-173"></span><br />
Umgehen können die meisten meiner Mitschüler eigentlich mit den meisten der Funktionen der Programme. Vielleicht sollte man es ja wörtlich nehmen. <em>Umgehen</em>. Es sind nunmal die Pseudoprofis wie ich, die jedes Mal einen Schreikrampf kriegen könnten, wenn mal wieder jemand <em><strong>www.</strong>google.de</em> (die richtig Harten tippen natürlich mit ihrer unglaublichen Geschwindigkeit von einem Tastaturanschlag pro Sekunde zusätzlich <em>http://</em> ein) aufruft, nur um dort in das Suchfeld <em>youtube</em> einzugeben (während sie bei einem fehlenden <em>e</em> sofort fluchen und das ganze Wort löschen um von vorn zu beginnen). Auf YouTube geht die elendige Tipperei dann schon wieder los.</p>
<p style="font color: grey;">[Ich könnte eigentlich allgemein immer einen Schreikrampf kriegen, wenn "jemand ≠ ich" an die Tastatur geht. Aber das ist eine andere Sache.]</p>
<p>Fassen wir zusammen, Was hat der nette User nun während der Suche nach einem YouTube-Video, sagen wir, einem bestimmten Song &#8220;falsch&#8221; gemacht?</p>
<p>Falsch bedeutet wohlgemerkt einfach nur, dass es hätte <del>cooler</del> <del>nerdiger</del> geschickter und einfacher gehen können.</p>
<ol>
<li><em>http://</em> und <em>www.</em> sind wohlbekannt vollkommen unnötig. <em>www</em> kann sogar dazu führen, eine Webseite nicht aufrufen zu können.</li>
<li>Wieso Google? Mir tut es immer wieder im Herzen weh, wenn ich bemerke, dass Leute scheinbar einen gewissen Mechanismus haben, immer Google als zentrale Startseite anzupeilen. Firefox-Google-Startseite (<a href="http://www.google.de/firefox">diese</a> hier)? Verstehe ich nicht, doch lieber <em>www.google.de</em> eingeben&#8230;</li>
<li>Neben der Tatsache, dass man mithilfe der Pfeiltasten und dem gezielten Einsatz der Backspace-Taste einzelne Buchstaben löschen kann sollte man auch gemerkt haben, dass Google sowieso nicht auf Rechtschreibung achtet. Es gibt neuerdings ja sogar Google Suggest, mit dem man das Wort nicht ausschreiben muss und außerdem sogar Rechtschreibfehler korrigiert werden.</li>
<li>Und nochmal. Der Umweg über Google ist ja mal vollkommen sinnlos.</li>
</ol>
<p>Frag&#8217; mich nicht, wieso ich mich überhaupt an diesem Essay versuche (haha, gutes Wortspiel). Schließlich ist ja alles schön und gut und es funktioniert ja auch. Ich glaube, ich will mich doch sowieso nur darüber auslassen, dass solche Leute von sich denken, sie seien &#8220;gescheit&#8221; in puncto Computer-Allgemeinwissen. Ja, ich denke, das ist eine ganz guter Vorwand.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_173" class="footnote">laut JIM-Studie 2007/2008</li></ol>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Biete: Privatsphäre (komplett, guter Zustand) VB: 5 Euro</title>
		<link>http://wosch.newroots.de/2009/05/31/biete-privatsphare-komplett-guter-zustand-vb-5-euro.html</link>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 20:04:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[So könnte eine Anzeige in der Zeitung von morgen heute aussehen. Na, jemand Interesse? Wie auch immer, ich erzähle die Geschichte besser von Anfang an. Vor einigen Monaten habe ich die Marktforschung für mich entdeckt. Es gibt im Internet nämlich recht viele solcher Angebote und ich habe mir eine Hand voll der seriöseren ausgesucht und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So könnte eine Anzeige in der Zeitung von <del>morgen</del> heute aussehen. Na, jemand Interesse?<br />
Wie auch immer, ich erzähle die Geschichte besser von Anfang an.</p>
<p>Vor einigen Monaten habe ich die Marktforschung für mich entdeckt. Es gibt im Internet nämlich recht viele solcher Angebote und ich habe mir eine Hand voll der seriöseren ausgesucht und mich dort angemeldet. Dabei handelt es sich um Firmen, die auf Anfrage von anderen Unternehmen Marktforschung betreiben, also spezifische Umfragen an alle angemeldeten User verschicken. Die Palette ist groß: Je nach den angegebenen Interessengebieten bekommt man Fragen zu Handytarifen, aktuellen Kinofilmen oder auch Gesichtspflegeprodukten gestellt. Man wird dann per E-Mail auf das Vorhandensein einer &#8220;für Sie passenden Umfrage&#8221; aufmerksam gemacht für dessen Bearbeitung, die meistens etwa 5-10 Minuten dauert, man Geld oder auch in Geld umzuwandelnde Punkte bekommt. Diese Beträge belaufen sich meistens auf bis zu 2 Euro pro Umfrage.</p>
<p>Bisher kann ich wirklich nicht darüber klagen. Ich empfange nahezu jede Woche eine Benachrichtigungsmail und die Umfragen sind allesamt ganz in Ordnung. Zu einigen kann oder will ich einfach nichts sagen, in dem Falle klicke ich sie einfach weg – schließlich haut mich niemand dafür. Alles in einem ist das also eine ganz nette Beschäftigung, wie ich finde. Aber das letzte Angebot war schon wirklich ein wenig extrem.</p>
<p>Der Titel lautete &#8220;<em>Fantastisches neues Marktforschungsprojekt! Verdienen Sie 5 € oder mehr!</em>&#8220;. Okay, soweit so gut. Aber lest selber:<span id="more-126"></span></p>
<blockquote><p>Unser Auftraggeber interessiert sich für Ihre Erfahrungen und Aktivitäten im Internet. Um an diesem Projekt teilzunehmen, müssen Sie ein Softwareprogramm herunterladen und auf Ihrem Computer installieren. Die Anmeldung dauert nur 5 Minuten und erfordert nur einige wenige Angaben; nach der Installation brauchen Sie nichts weiter machen und bekommen Ihre Teilnahmeprämie, solange die Anwendung läuft! Wir möchten Ihnen versichern, dass diese Software in keinster Weise die Leistung Ihres PC beeinträchtigt oder Einfluss auf Ihren PC nimmt.</p></blockquote>
<p>Oh, da bin ich ja beruhigt, dass die Software meinen Computer nicht langsamer macht… Aber mal im Ernst: <strong>Ähm, HALLO? GEHTS NOCH???</strong></p>
<p>Damit frage ich mich und euch, meine Leser: <strong>Welcher geldgeiler Hirni da draußen verkauft die Protokollierung aller seiner Computeraktivitäten, einschließlich Mail- und Messengerverkehr, Spiele, sensible Dokumente, Internetaktivitäten, damit auch evtl. Einkäufe und Kontodaten für FÜNF Euro?</strong></p>
<p>Da musste ich auch gleich lachen, als ich unter dem Anmeldeformular (keine Sorge, habe mich nicht angemeldet ;D) den Hinweis auf die Datenschutzerklärung sah. Was gibt es noch groß an Daten zu schützen, wenn man sich quasi absichtlich einen Trojaner herunterlädt? Wo soll auch der Unterschied sein? Computeraktivität wird protokolliert, die gewonnen &#8220;Erkenntnisse&#8221; dann verkauft.</p>
<p>Aber hey, ich will ja kein Unternehmen schlechtmachen:</p>
<blockquote><p>Wir fassen die Daten, die Sie uns übermitteln, mit Daten […] von Tausenden anderer Panel-Teilnehmer zusammen. […] Wir stellen auf anonymer Basis Berichte und Analysen über die Computer- und Internetaktivitäten in Ihrem Land und in aller Welt. Unsere Kunden bekommen niemals personenbezogene Daten von Einzelpersonen zu sehen […].</p></blockquote>
<p>Also es werden doch keine genauen Daten weitergegeben. Aber da liegt auch der Knackpunkt. Wer weiß, was die Mitarbeiter dieses Unternehmens, welches laut eigenen Angaben Sitze innerhalb der EU, der Staaten, in Indien und &#8220;anderen Standorten&#8221; hat, so treiben? Diese können und müssen schließlich die Daten einsehen um die Informationen und Statistiken erstellen zu können oder irre ich mich da?</p>
<p>Ich bin wirklich enttäuscht, dass es wirklich Unternehmen gibt, die diese Form von Marktforschung betreiben lassen und damit auch noch Erfolg haben. Es kommt halt auf die Perspektive an: Es stellt wohl einen Unterschied da, ob der böse Staat umverschämterweise Vorratsdatenspeicherung verlangt oder man an einem &#8220;Marktforschungsprojekt&#8221; (Dieses Wort ist zu meiner Überraschung ja noch garnicht negativ behaftet… im Gegenteil, es ist ja geradezu euphemistisch!) teilnimmt, für das man bezahlt wird.</p>
<p>In dem Sinne,<br />
schönes gläsernes Wochenende.</p>
<p>PS: Sollte jemand ernsthaftes Interesse an diesem Projekt haben, kann er sich auch bei mir melden. Man benötigt keinerlei Einladung o.ä. und ich würde den Link herrausrücken.</p>
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		<title>Über Wii-Spiele und andere Pferdeköpfe</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 09:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung & Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Wii]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist er also, mein erster Beitrag auf diesem Blog, der sich mit einem Thema befassen soll, über das ich noch bis vor einigen Monaten bei ziiro.com geschrieben habe. Seit dem die Seite geschlossen wurde, habe ich keinen einziges Mal meinen Senf in den Wii (ja, ich schreibe der Wii, gewöhnt euch dran :D ) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist er also, mein erster Beitrag auf diesem Blog, der sich mit einem Thema befassen soll, über das ich noch bis vor einigen Monaten bei ziiro.com geschrieben habe. Seit dem die Seite geschlossen wurde, habe ich keinen einziges Mal meinen Senf in den Wii (ja, ich schreibe der Wii, gewöhnt euch dran :D ) oder Nintendo geschmiert. Das ist schade und deshalb haue ich jetzt nach einer längeren Pause wieder etwas zu diesem Thema in die Tasten &#8211; auf los hauts rein.  <span id="more-67"></span></p>
<p>Der Wii wurde von vielen schon als Loser abgestempelt, bevor er überhaupt erschienen ist und das heutige Spieleangebot der Konsole, das zum Großteil aus Bockmist und Knödeln besteht, hat einen Haufen weiterer Spieler dazu gebracht, den weißen Kasten nicht mehr ernst zu nehmen. Ich will in diesem Beitrag aber gar nicht weiter auf diesen Umstand hinweisen, weil er mir &#8211; um ehrlich zu sein &#8211; ziemlich wurscht ist.</p>
<p>Es ist schon eine Weile her, dass ich mir ein Wii-Spiel gekauft habe, aber wie viele Wii-Besitzer erwarte ich mit feuchten Augen das Erscheinen von &#8220;The Conduit&#8221;. Der First-Person-Shooter wird hierzulande laut Amazon am 26. Juni 2009 veröffentlicht und dürfte in diesem Jahr eines der Spiele sein, die richtig reinhauen. Gut, Herr Schäuble, ich weiß, dass ihnen Spieler dieser Art nicht zusagen, aber vielleicht würde sich das ja ändern, wenn sie sich ein kleinwenig mehr damit beschäftigen würden. Dann könnten sie zum Beispiel erkennen, dass ein Spiel mit Online- und Lan-Modus, taktischem Gegnerverhalten und einer riesigen Auswahl an realen und irrealen Waffen gar nicht so beschissen sein kann, wie sie es immer behaupten.</p>
<p>Die große Waffenanzahl in &#8220;The Contuit&#8221; ist für mich bisher einer der wenigen Kritikpunkte, da ich kaum etwas mit magischen Alien-Gewehren anfangen kann. Ähnlich geht es mir bei den Gegnern, die für mich in einem FPS nicht zu unmenschlich sein sollten &#8211; für dreiäugige Monster oder Pferde ohne Kopf gibt es Herr der Ringe, WoW und Co!</p>
<p>Sonst scheint der Titel aber doch mächtig reinzuhauen und ich muss sagen, dass ich mich schon sehr auf die Veröffentlichung freue. Nach &#8220;Super Mario Galaxy&#8221; und &#8220;Super Smash Bros. Brawl&#8221; könnte &#8220;The Conduit&#8221; das dritte Wii-Spiel werden, das mich komplett begeistert.  Bis es soweit ist, spiele ich die oben genannten Titel und natürlich &#8220;Mario Kart 64&#8243; &#8211; das Spiel der Spiele.</p>
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		<title>Zukunfstangst</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 16:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung & Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit wurde unsere Klasse vom Oberstufenkoordinator der Schule besucht, mit dem Ziel uns eine Stunde lang darüber aufzuklären, wie es in der Oberstufe (bin ja z.Z. in der 9. Klasse) aussehen wird, was für Entscheidungen wir bezüglich der Kurse zu treffen haben und nunmal alles was dazu gehört. So ganz verstanden habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit wurde unsere Klasse vom Oberstufenkoordinator der Schule besucht, mit dem Ziel uns eine Stunde lang darüber aufzuklären, wie es in der Oberstufe (bin ja z.Z. in der 9. Klasse) aussehen wird, was für Entscheidungen wir bezüglich der Kurse zu treffen haben und nunmal alles was dazu gehört. So ganz verstanden habe ich es immer noch nicht, weshalb ich das hier auch nicht weiter erklären möchte.<br />
Was will ich werden? &#8220;Das ergibt sich schon&#8230;&#8221; mögen viele sagen. So eine ganz spontane Sache ist es leider nicht.<span id="more-38"></span> Den Grundstein für die Zukunft muss man als Gymnasiast bereits in der 10. Klasse legen. Ein thematischer Schwerpunkt und die passenden Kurse möchten natürlich gewählt werden und daraus ergibt sich wohl auch das Studium und damit wiederum der spätere Beruf.</p>
<div id="attachment_44" class="wp-caption alignleft" style="width: 134px"><a href="http://pixelio.de"><img class="size-medium wp-image-44" title="Nachdenkender Mann" src="http://wosch.newroots.de/wp-content/uploads/2009/03/denken01-225x300.jpg" alt="© U. Herbert / PIXELIO" width="124" height="164" /></a><p class="wp-caption-text">© U. Herbert / PIXELIO</p></div>
<p>Wenn man also wie ich noch absolut keine Ahnung hat, in welche Richtung die Zukunft gehen soll, dann&#8230; muss man sich wohl mehr Gedanken machen :D. Bei mir ist es nämlich so, dass für meine Zukunft gleich drei Zweige in Möglichkeit kommen: Die Musik, das Lehramt und die IT-Branche. Mit Musik lässt sich heute so schlecht Geld verdienen, sofern man nicht eine Legende ist oder nur auf Kommerzialität und Massentauglichkeit setzt. Mit Computern kenne ich mich wohl recht gut aus und ich habe grundlegendes Interesse an solchen Sachen, aber ich kann mir einfach nicht so wirklich vorstellen, damit später mein Leben zu finanzieren, weil es mit der Zeit langweilig wird. Lehrer werden wollte ich schon immer und möchte ich jetzt auch noch, aber da kommt mir meine Durchschnittlichkeit in die Quere. Es gibt momentan definitiv kein Fach, welches ich besonders schätze und in dem ich gut bin und auch keines, welches ich hasse oder besonders schlecht bin. Höchstens bevorzuge ich den Unterricht bestimmter Lehrer.</p>
<p>Ich sehe mich nicht als doof. Nur als &#8216;nicht entscheidungsfähig&#8217;. Das beunruhigt mich schon genug.</p>
<p>PS: also wer im Titel &#8220;Zukunf-Stangst&#8221; gelesen hat ist schonmal uncool.</p>
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