Wosch

Was heirate ich da mal?

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Nachdem ich letztens rhetorisch in einer Statusnotiz gefragt habe, ob ich mein Klavier heiraten könnte, antworteten mir doch tatsächlich einige freundliche Freunde in einem sozialen Netzwerk, dass mit S anfängt und auf VZ endet. Ich möge mich doch nach Japan begeben, verwiesen wurde auf einen Japaner, der Figur aus einem Spiel geheiratet haben soll.

© berwis / pixelio

Bei so einem interessanten und vor allem wichtigen Thema beschloss ich also, ein bisschen zu googeln. Da haben wir erstmal den genannten Fall: Japaner heiratet Nintendo DS Spielfigur. Weiterhin gibt es noch einen Koreaner, der ein Kissen heiratete
und eine Frau, die tiefe Gefühle für einen Delfin empfindet.

Na dann weiß ich ja Bescheid, falls das mit den zwischenmenschlichen Beziehungen nicht klappen sollte.

The Big Bang Theory

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The Big Bang Theory, die einzige Sitcom, die es verdient hat in einem Atemzug mit Scrubs erwähnt zu werden, wenn man mal nach Lieblingssendungen gefragt wird.

Mittlerweile gibt’s das sogar schon auf Pro7. Sync sucks!

Krabat, Brave New World, Frühstück mit Tiffany

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Aus meinem anderen Gutschein, auf meinem Ultra-Web-3.0-Blog, wird wohl “Brave New World” und “Frühstück mit Tiffany”. Gerade lese ich “Krabat”, was den meisten ganz bekannt sein dürfte.

Die Mühle, die der jugendliche Bettler Krabat findet, entpuppt sich schnell als Schule für Schwarze Magie. Mehr will ich auch nicht verraten. Auf jeden Fall viel besser geschrieben als Harry Potter und auch nicht so kindisch. Das Buch habe ich schon lange und musste ich im Unterricht “lesen”, naja aus der Arbeit wurde dann eine drei minus, das bestätigt wohl meine Theorie, dass Schullektüre die Lust tötet. Weiterlesen »

Last Day Dream

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Versuch das einer in Worte zu fassen. Atemberaubender Kurzfilm von Chris Milk: “Last Day Dream”

Die Piraten hören unsere Musik! Tötet sie!

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In einem Artikel des Schulspiegels heißt es: “Die Folgen der Internetpiraterie für Künstler, Konsumenten und die Musikbranche” zu erforschen. Und zwar von Kindern – nicht nur, dass der dahintersitzene “Bundesverband Musikindustrie” meint, die Musikpiraterie würde Buchverlagen sowie Filmproduzenten zu schaffen machen, sondern auch den Steuerzahlern. Ein Propagandaargument. Denn alles, das Schulden verursacht, sei das auch die “Musikpiraterie” oder Graffiti & Streetart a.k.a “Schmierereien”. Alles wird stigmatisiert, und oberes “Argument” wird fast immer genannt. Weiterlesen »

(CC-BY-NC) 2009 Wosch.

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